Südwest-Journey: 9. Tag – Kings Canyon Nationwide Park

Trotz des schlechten Wetters genossen wir unser erstes Sequoia-Erlebnis, aber wir wollten unbedingt die höhere Lage verlassen, um trockeneres, wärmeres Wetter zu genießen.

Die Nationalparks Sequoia und Kings Canyon liegen in unmittelbarer Nähe zueinander, weshalb es üblich ist, beide Parks während derselben Reise zu besuchen. Genau das warfare unser Plan.

Die Fahrt von Sequoia zum Kings Canyon ist weniger als 100 km lang, aber aufgrund des dichten Nebels und der fehlenden Sicht, die das Fahren auf den engen Bergstraßen extrem schwierig und unangenehm machten, dauerte es drei Stunden.

Obwohl die Fahrt tückisch warfare, machten wir uns wegen des Wetters keine Sorgen, weil ich wusste, dass der Kings Canyon viel niedriger liegt. Wir waren uns sicher, dass es dort trockener und viel angenehmer sein würde.

Aber wir hatten ein weiteres dringendes Downside zu lösen. Wieder einmal hatten wir keinen Platz zum Übernachten. Der Tag, den wir der Erkundung des Kings Canyon widmeten, warfare der erste Tag des Memorial Weekend in den Vereinigten Staaten, was bedeutete, dass alle Campingplätze Monate im Voraus gebucht waren. Sogar Campingplätze höher in den Bergen, wo Regen und kaltes Wetter es kaum nutzbar und höchstwahrscheinlich unangenehm machten, waren voll.

Da Sie in keinem Nationalpark in nicht ausgewiesenen Gebieten campen können, hatten wir außerdem nur sehr begrenzte Möglichkeiten zum Wildcampen zwischen den beiden Parks.

Am Ende half uns die Web-Group, einen Platz für die Nacht zu finden. Beim Besuch von freecampsites.internet fand ich Hinweise auf einen kostenlosen Campingplatz in der Nähe des Eingangs des Kings Canyon Nationwide Park. Es liegt direkt an der Seite der Straße am Strand des Kings Canyon River. Da man den Campingplatz nicht on-line buchen kann, wissen nur sehr wenige davon.

Als wir gegen Mittag den Campingplatz betraten, trauten wir unseren Augen nicht – alle acht Stellplätze waren frei, der Campingplatz komplett leer. Wir schnappten uns den abgelegensten Ort und fuhren durch den Kings Canyon und wanderten für den Relaxation des Tages im Park.

Kings-Canyon-Nationalpark – Ausflug in den Südwesten: Tag 10 1
Kings Canyon
Kings-Canyon-Nationalpark – Ausflug in den Südwesten: Tag 10 2
Königsfluss
Kings-Canyon-Nationalpark – Südwestausflug: Tag 10 3

Bärenangst

Es warfare nicht unser erster Besuch in den Sierra Mountains, daher wussten wir um die hohe Wahrscheinlichkeit, in den Bergen Bären zu begegnen. Normalerweise stellen Bären keine Gefahr für Menschen dar, da sie sich Touristen normalerweise nur nähern, um Nahrung zu stehlen. Alle Wanderer und Camper müssen sich des Issues bewusst sein und wissen, wie sie das Risiko einer gefährlichen Begegnung minimieren können, indem sie ihre Lebensmittel, insbesondere nachts, richtig aufbewahren.

Anscheinend hat der Kings Canyon eine hohe Konzentration an Bären, weil wir noch nie zuvor solche vorbeugenden Maßnahmen gesehen haben. Überall hängen Schilder mit Hinweisen zum Umgang mit Lebensmitteln beim Campen und Wandern. Als allgemeine Regel gilt, dass Sie Lebensmittel nicht weiter als eine Armlänge unbeaufsichtigt lassen dürfen, da sie sonst von Bären gestohlen werden könnten.

Beim Betreten des Parks halten Parkwächter allen Besuchern einen kurzen Vortrag über Bären. Jeder Campingplatz ist mit Essensboxen aus Metall ausgestattet und es besteht die verbindliche Regel, dass Camper ihre Lebensmittel jede Nacht in den Boxen aufbewahren. Quick alle Futterkisten sind durch tiefe Kratzer verformt, die die Bären bei der Nahrungssuche hinterlassen haben und die versuchen, sich ihren Weg in die Kisten zu bahnen.

Sie können auch geruchsresistente Futterkanister mieten, die es ermöglichen, in der Schlucht zu wandern, ohne Bären oder andere Tiere anzulocken.

Kings-Canyon-Nationalpark – Ausflug in den Südwesten: Tag 10 4

Das Downside warfare, dass unser Campingplatz keine Essensboxen aus Metall hatte und es auch keine Parkwächter gab, die fragen konnten, ob der Campingplatz in einem gefährlichen Gebiet liegt.

Wir haben unser Essen in unserer Kühlbox aufbewahrt und es 50 Meter vom Campingplatz entfernt eingenommen. Wir haben uns auch entschieden, im Auto zu schlafen.

In dieser Nacht passierte nichts und wir fanden unser Essen am nächsten Morgen intakt vor.

Wir hatten nur einen Tag Zeit, um den Kings Canyon zu erkunden, was ausreichte, um uns in den Park zu verlieben. Jetzt steht es definitiv auf unserer To-Do-Liste für unsere nächste Reise. Geplant ist, drei bis vier Tage in den Bergen zu wandern. Wir planen auf jeden Fall geruchsdichte Rucksäcke für eine noch sicherere Wanderung mitzubringen.

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